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Golf-Biomechanik

Die Ausbildung zum zertifizierten Golf-Biomechaniker (C.H.E.K. Institute) setzt ihre Schwerpunkte auf einen gesamtheitlichen Lehransatz beim Vermitteln des Golfspiels. Aspekte wie Kraft, Beweglichkeit, Koordination, aber auch Ernährung werden dabei berücksichtigt.

Wussten Sie, dass ein Golfer bei einem Golfschlag 90 % seiner Maximalkraft verwendet, 50 % aller Golfer mit Rückenproblemen Golf spielen und 30 % aller Golfer mit Ellenbogenproblemen über den Golfplatz gehen?

Eine Statistik belegt, dass 30 % aller Profi’s auf der PGA Tour ständig unter Schmerzen leiden, wenn sie Golf spielen. Die Hintergründe für diese Beschwerden sind natürlich vielfältig, oft aber können sie auf mangelnde Kraft zurückgeführt werden.

 

 

Golfer sind Athleten!

Wenn wir berücksichtigen, dass 90 % der Maximalkraft bei einem Golfschlag eingesetzt werden, so entspricht das einem Gewicht, das ein Gewichtheber maximal 4mal stemmen kann. Die Muskeln in unserem Körper sind nicht nur zur Beschleunigung des Golfschlägers notwendig, sondern auch um die Gelenke in ihren Gelenkkapseln und Positionen zu halten. Mangelnde Kräftigung der Muskulatur an diesen Stellen führt dazu, dass die Haltemuskeln ihre Arbeit nicht leisten können und die Kräfte die beim Golfschwung frei werden auf die Gelenke und Bänder übertragen werden.

Der gesamtheitliche Anspruch der Golf-Biomechaniker führt also nun dazu, dass also genau diese Muskeln die beim Golfen benötigt werden, gestärkt werden. Dies geschieht nachdem ein umfangreicher Bewegungstest durchgeführt wurde, um dann entsprechend der vorhandenen Defizite und Stärken das Training entsprechend aufzubauen.

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